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Ernährungstipps für Radfahrer
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| Mit der Ankunft der ersten Frühlingstage kann man nur schwer der Versuchung des Fahrrads widerstehen. Den Liebhabern des Radsports empfehlen wir, einer entsprechenden Ernährung zu folgen, die es ihnen ermöglicht, diesen Sport, der sich durch eine ausgeprägte aerobische Aktivität und anhaltende Anstrengung charakterisiert, aufs beste betreiben zu können. |
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EINE KOHLENHYDRATREICHE ERNÄHRUNG |
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Aus diesen Gründen sollte die Ernährung eines Radfahrers reich an Zucker sein: Kohlenhydrate gehören in der Tat zu den wichtigsten Nährstoffen für einen Sportler, da sie den Muskeln, die mit dem Radfahren beschäftigt sind, eine ausreichende Zufuhr an Glycogen zusichern. Bei Zuckermangel, muss der Organismus aus anderen, weniger effizienten Energiequellen schöpfen, wie z. B. den Proteinen: Mit dem Risiko, dass man sich auf halber Strecke bereits müde, erschöpft und zu ausgelaugt fühlt, um mit demselben Rhythmus fortzufahren.
Wer bereits morgens mit dem Rad losfährt, sollte ein reichhaltiges Frühstück mit Zwieback, Honig, Marmelade und Fruchtsaft zu sich nehmen, das ihn mit dem notwendigen Zucker versorgt. Sollte die geplante Route sehr lang und anstrengend sein, kann der Radfahrer seine Zuckerreserven mit einer Banane oder einem Energieriegel integrieren
Wer hingegen erst nachmittags in den (Fahrrad)Sattel steigt, kann die nötigen Kohlenhydrate aus einem Teller Pasta mit einer leichten Sauce schöpfen, dem eine Gemüsebeilage und ein wenig Obst folgen.
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KLEINE ZWISCHENMAHLZEITEN UND VIEL TRINKEN |
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Wir raten zu höchster Aufmerksamkeit gegenüber den Signalen, die uns unser Körper sendet: sollte man Hunger verspüren, dann befindet sich unser Organismus bereits in Schwierigkeiten und leidet unter einem Energiemangel. Um dies zu vermeiden, sollte man alle 45-60 Minuten eine kleine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen, die es unserem Stoffwechsel ermöglicht, normal und ohne Probleme fortzufahren.
Das gleiche gilt für das Trinken: Wir möchten daran erinnern, das Dehydratation eine reelle Gefahr ist, vor allem wenn die Sonne stärker wird und man aufgrund einer leichten Brise das Schwitzen nicht verspürt.
Während der ersten Radtouren im Frühling ist es jedenfalls angebracht, Anstrengungen und übertrieben sportliche Leistungen zu vermeiden; die Wiederaufnahme des Radsports muss langsam und schrittweise erfolgen, vor allem wenn man im Winter keinen Sport betrieben hat.
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