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Wie man Nudeln kocht
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| Nudeln kochen ist im Grunde genommen einfach, aber Garzeiten, Töpfe und Saucen sollten mit Sorgfalt ausgewählt werden, damit der Geschmack der Pasta zur vollsten Entfaltung kommt. |
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| 1. |
In erster Linie sollte man wissen, dass es immer besser ist, die Nudeln ein wenig im Voraus zuzubereiten: Einige kochen Sie sogar vor, um sie dann direkt vor dem Auftragen fertig zu kochen. Die Gefahr dabei ist allerdings, besonders wenn man nicht gut mit dieser Technik vertraut ist, dass die Nudeln ihre Elastizität verlieren und zerkochen.
Der zum Pastakochen verwendete Topf sollte hoch und aufnahmefähig sein und darf nur zu drei Vierteln mit Wasser gefüllt werden. Mit zu viel Wasser läuft der Topf beim Kochen über und mit zu wenig Wasser werden die Nudeln nicht richtig gegart und bleiben am Topfboden kleben.
Auch das Salzen des Wassers sollte aufmerksam und zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt werden.
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| 2. |
Die Faustregel lautet "zehn, hundert, tausend". Das heißt, das richtige Verhältnis, um Pasta perfekt zu kochen ist: 10 g Salz, 100 g Nudeln, 1 Liter Wasser. Es ist wichtig, daran zu denken, dass das Salz erst dem bereits kochenden Wasser zugefügt werden sollte, wobei man die Flamme etwas niedriger stellt.
Wenn man das Wasser zu spät salzt, dringt das Salz nicht richtig in den Teig der Pasta ein, während ein vorzeitiges Salzen den Siedepunkt des Wassers erhöht und so die Zubereitungszeit verlängert.
Wenn man es mit dem Salz übertrieben hat, raten wir, eine Kartoffel in das Kochwasser der Pasta zu geben: Sie wird das überschüssige Salz aufnehmen und das richtige Gleichgewicht wieder herstellen.
Sollte das nicht ausreichen, kann man die Pasta nach dem Abgießen mit laufendem Wasser abspülen, ohne allerdings zu übertreiben.
Sollte die Pasta hingegen zu wenig gesalzen sein, kann man versuchen, dies mit ein wenig mehr Salz in der Sauce auszugleichen.
Nachdem sich das Salz im kochenden Wasser vollständig aufgelöst hat, gibt man die Pasta hinzu und stellt die Flamme wieder höher, um das Wasser schnell wieder zum Kochen zu bringen.
Kurze Pastasorten rührt man mit einem Holzlöffel um, während man für lange Sorten, wie z. B. Spaghetti, besser eine Kochgabel benutzt. Man sollte nicht der Versuchung erliegen, Spaghetti aus Bequemlichkeit zu zerbrechen, wenn man sie in den Topf gibt. Man wartet besser, bis sie sich von alleine biegen und rührt sie dann mit einer Holzgabel um.
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| 3. |
Es ist wichtig, dass der Topf während des Garens geöffnet bleibt und dass die Nudeln alle 3 Minuten umgerührt werden. Die Pasta von Barilla hat den Vorteil, dass sie nicht am Topfboden festklebt und daher stets "al dente" (d. h. mit Biss) gart. Dennoch raten wir, sie gelegentlich umzurühren, damit die Nudeln gleichmäßig gegart werden. Die Garzeiten hängen natürlich zum Teil vom persönlichen Geschmack ab: allerdings sollte daran erinnert werden, dass Nudeln aus Eierteig normalerweise schneller garen, als andere Pastasorten.
Für perfekt gekochte Nudeln reicht es, sich an die Garzeiten zu halten, die auf der Verpackung angegeben sind, auch wenn man die Pasta kurz vor dem Abgießen am besten probiert, um den gewünschten Biss zu überprüfen. Die Nudeln sind richtig gekocht, wenn sie außen zart sind und innen noch ein wenig Biss haben: dies wird von den italienischen Köchen mit dem Begriff "al dente" bezeichnet.
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| 4. |
Beim Abgießen der Nudeln ist es immer ratsam, einige Esslöffel des Kochwassers aufzubewahren: Es kann nützlich sein, um die Pastasauce etwas zu verdünnen oder die Nudeln in der Pfanne kurz anzubraten. Nudelsaucen sollten vor dem Vermischen gewärmt werden, damit sie sich besser mit der Pasta verbinden. Die Saucen von Barilla kann man im Glas lassen und im Wasserbad aufwärmen, oder aber mit etwas Kochwasser in eine Pfanne geben und dann gemeinsam mit der Pasta kurz aufwärmen. Man sollte nie vergessen, dass Nudeln auch nach dem Abgießen weiterkochen. Daher ist es empfehlenswert, sie unverzüglich mit der Sauce zu vermischen und sofort auf den Tisch zu bringen.
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| 5. |
Für Nudelsalate geht man zunächst wie oben beschrieben vor, mischt aber nach dem Abgießen ein wenig Öl unter die Pasta und lässt sie dann in einer Schüssel unter gelegentlichem Umrühren abkühlen. Nach dem Erkalten vermischt man die Nudeln mit der entsprechenden Sauce und serviert sie sofort. In diesem Fall sollte die Garzeit der Pasta eine Minute weniger als auf der Verpackung angegeben betragen, da die Nudeln, wie bereits erwähnt, nach dem Abgießen in ihrer eigenen Wärme weiterkochen und sie hier, im Gegenteil zu anderen Pastagerichten, nicht sofort nach dem Kochen verzehrt werden.
Mit Hilfe dieser nützlichen Ratschläge wird es Ihnen sicher gelingen, hervorragende Pastagerichte zuzubereiten. Mit der Pasta von Barilla wird das Ganze noch einfacher, da sie stets "al dente" ist, sich optimal mit den verschiedensten Saucen verbindet und so zum perfekten Gelingen ihrer Nudelgerichte beiträgt.
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